BMW zieht die Reißleine und plant weitere Milliarden in Verbrennertechnologie. Vorstandsmitglied Jochen Goller sagt gegenüber der Financial Times, der Übergang zur Elektrifizierung sei keine Einbahnstraße, sondern eine Achterbahnfahrt. Der Umstieg auf E Autos diskriminiere Leute. Endlich sagt das jemand aus der Konzernspitze so klar. Die Berliner Zeitung brachte es auf die Formel: BMW erklärt neue Verbrenneroffensive.
Ich will frei entscheiden: Benziner, Diesel, Stromer oder Lastenrad. Der Staat pushte E Autos mit Steuerbefreiung, gratis Parken, Busspur und trotzdem bleiben die Verkäufe schwach. Das Produkt überzeugt die Mehrheit nicht. Porsche spricht vom Verbrenner Comeback, Mercedes AMG scheiterte mit dem Vierzylinder, Kunden wollen Charakter Motoren wie einen brachialen V8. BMW baut parallel weiter Elektroautos und lässt die Wahl. In Deutschland verkaufte VW 2024 rund 62.108 E Autos, etwa 12 Prozent weniger als im Vorjahr. Weltweit gingen E Auto Absätze mit 744.000 Fahrzeugen um 3,4 Prozent zurück.
Selbst wenn das Verbrennerverbot kippt, bleibt das Problem CO2 Preis ab dem 1.1.2027 mit freier Preisbildung im Emissionshandel. Prognosen sprechen von 50 bis 80 Cent mehr pro Liter. Dann kostet Benzin 2,50 Euro, 3 Euro oder mehr, und das „Verbot“ sitzt an der Zapfsäule. E Autos sind oft teurer in der Anschaffung. Die Zweigleisigkeit von BMW finde ich besser als der reine E Zwang anderer Hersteller. Mehr in DAS kotzt mich beim Tesla echt an, bei den Trends der Automobilbranche und zu realen Haltkosten unter BMW Z4 Kosten für Inspektion und TÜV.
Wie findet ihr BMWs Strategie? Ab in die Kommentare!
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